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Internationaler Frauentag

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INTERNATIONALER FRAUENTAG: IM ZEICHEN DER GESUNDHEIT

Kleiner Unterschied ganz groß am Frauentag: Was Frauen länger gesund macht

Die Gendermedizin zeigt wichtige Punkte auf, um die Unterschiede zwischen Frau und Mann gerade in der Gesundheit – aber auch in Diagnostik, Therapie und Medikamentengabe – klar hervor zu streichen. Es gibt ihn eben, den „kleinen“ Unterschied zwischen Mann und Frau. Fakt ist, dass trotz aller Erkenntnisse Frauen zwar grundsätzlich gesünder leben als Männer – sich aber weniger um die eigene Gesundheit kümmern, als um das Wohlbefinden anderer. Deshalb heißt es nicht nur am Frauentag: jetzt handeln, um die Zahl der gesunden Lebensjahre weiter zu erhöhen.

Die Unterschiede zwischen Frauen und Männern sind sowohl bei den Symptomen, den Risikofaktoren als auch der Verträglichkeit von Medikamenten groß. Allein wenn man das Thema Herzinfarkt betrachtet: bei Frauen wird dieser später erkannt, weil die Symptome oftmals anders sind als bei Männern. Die klassischen Symptome sind bekannt: Schmerzen in der Brust, die in den linken Arm oder Hals ausstrahlen. Bei Frauen sind aber Schmerzen im Oberbauch häufig, das geht hin bis zu Rücken- und Nackenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Erschöpfung. Fakt ist, dass statistisch gesehen mehr Frauen als Männer an einer Herz-Kreislauferkrankung sterben und Herzinfarkte bei jungen Frauen zunehmen, die dann auch eine schlechtere Prognose haben. Ein Grund für die Zunahme liegt an dem Anstieg der Risikolast bei Frauen, wie Fett- und Zuckerstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Bewegungsmangel. Dazu kommen dann auch noch rund um das 50igste Lebensjahr die hormonellen Veränderungen im Klimakterium, die viele Veränderungen, so auch eine Zunahme von Bauchfett und Entzündungsfaktoren, mit sich bringen. Gerade dann ist es wichtig, dass Frau sich noch mehr auf die eigene Gesundheit konzentriert.

Die Lebenserwartungen für Männer und Frauen sind in den vergangenen Jahren gestiegen – überraschend ist aber die Entwicklung, dass die Differenz zwischen beiden geringer wird. Die Lebenserwartung für Frauen ist grundsätzlich höher und liegt heute bei 84 Jahren – die Männer holen aber auf, die Differenz liegt aktuell bei 4,7 Jahren. Die Frage ist, warum die Lebenserwartung bei Frauen weniger stark steigt als bei Männern. Bei Betrachtung der Statistik für gesunde Lebensjahre laut Eurostat 2019 (statistisches Amt der Europäischen Union) liegt diese bei Männern mit 57 Jahren und Frauen mit 57,1 Jahren in Österreich fast gleichauf, während der europäische Mittelwert für Frauen bei 64,2 Jahren liegt. Das heißt für uns, dass österreichische Frauen letztendlich mehr Lebenszeit mit chronischen Erkrankungen und damit mit Einschränkungen verbringen. Das sollte uns zu denken geben.

Das Gesundheits- und Wohlfühlresort la pura ruft auf Grund dieser Erkenntnisse anlässlich des Internationalen Frauentages dazu auf, verstärkt auf die eigene Gesundheit zu achten, um nicht nur die Lebenserwartung, sondern vor allem die gesunden Lebensjahre zu erhöhen. Der Frauentag am 8. März soll den Fokus in vielerlei Hinsicht auf die Probleme und Themen von Frauen und ihre Rolle in der Gesellschaft lenken. Im la pura wird das 365 Tage im Jahr im Bereich der Frauengesundheit und Prävention gelebt: in ärztlichen Beratungsgesprächen nimmt man sich Zeit für ein ausführliches Gespräch, Problembereiche wie auch Präventionsprogramme oder gegebenenfalls Therapien werden auf die Frau zugeschnitten. Denn auch Frau ist nicht gleich Frau – die individuelle Vorsorge wird im la pura großgeschrieben.

Fünf Lebensstilfaktoren sind nicht nur am Frauentag entscheidend

Laut einer aktuellen Studie von US-Forschern können bereits fünf Lebensstilfaktoren eine positive Auswirkung darauf haben, wie lange ein Mensch gesund bleibt. Die Faktoren selbst sind – wenn man es sich selbst eingestehen – nicht neu: nicht rauchen, täglich 30 Minuten Bewegung, gesunde Ernährung, Normalgewicht und wenig Alkohol. Bei Betrachtung speziell der Wirkung dieser Faktoren auf Frauen, ist schnell eines klar: die Negativauswirkungen von Rauchen, Alkohol, falscher Ernährung und mangelnder Bewegung sind wesentlich höher. Dazu kommen dann noch Stressfaktoren, denn Frauen unterliegen meist einer Mehrfachbelastung mit Familie, Beruf und Haushalt.

Welche Faktoren es aber genau sind und wie Frau ihren Lebensstil umstellen kann, um die optimale Wirkung zu erzielen, dabei unterstützt das la pura-Team. Im la pura finden Frauen den idealen Rahmen, um ihre eigene Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen und zu fragen: was tut mir gut. Lebensstilinterventionen zum Beispiel durch eine Ernährungs-Umstellung sind einfacher, wenn sie einerseits durch eine medizinische Beratung und Analyse begleitet und andererseits in einem geschützten Rahmen stattfinden können.

Healthy Aging als Gesamtkonzept zum Frauentag

Das Ziel des Gesundheits- und Wohlfühlresorts la pura ist es dafür zu sorgen, dass die biologische Uhr von Frauen langsamer tickt. Denn wie Frau älter wird – das bestimmt nur zu rund 30 Prozent die Genetik, den Rest hat jede Frau selbst in der Hand. Healthy Aging ist dabei das erste wirklich umfassende Konzept, das alle relevanten Aging-Themen wissenschaftlich fundiert anpackt und nachhaltige Lösungen anbietet, um länger geistig wie körperlich fit, leistungsfähig und attraktiv zu bleiben. Wesentlich dabei ist nicht nur die Gendermedizin allein, sondern viel mehr ein individualisierter Zugang zu jedem einzelnen Menschen. Ganz individuell wird zum Beispiel mit verschiedensten Diagnostik-Methoden das jeweilige biologische Alter ermittelt und auf die Schwachstellen eingegangen.

Was Frauen länger gesund macht? Eine zeitgerechte und individuelle Auseinandersetzung mit sich selbst. Es gibt ihn, den Unterschied zwischen Frau und Mann. Aber es reicht nicht, einfach nur darauf zu reflektieren. Jede Frau sollte sich ihrer eigenen Stärken und Schwächen in der Gesundheit, Ernährung, im Umgang mit Stress bewusst sein, aber sich beispielsweise auch damit auseinandersetzen, welcher Sport nun wirklich der Beste für sie ist – denn dann gewinnt auch die Freude am Sport über den Frust, dass einfach ‚nichts weitergeht‘.

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